Haare: Was sie sind und welche Haartypen es gibt

Bionutra goodginkgo blogGesundes und volles Haar gilt als Statussymbol für Gesundheit und Kraft. Sie beeinflussen nicht nur das Erscheinungsbild, sondern auch das Selbstbild vieler Menschen. Daher ist gesundes glänzendes Haar für viele so begehrt.

Kurze Information zu Haaren

Haare bestehen aus Horn, das gleiche Material wie bei den Nägeln. Es besteht zu 80% aus Keratin, das umgeben ist von einer Fettschicht, dem Sebum. Die Haarwurzeln in der Kopfhaut produzieren Haarzellen, die sich nach oben aus der Kopfhaut schieben, untereinander sich verdrehen und schließlich zu einem Haar werden. Jedes menschliche Haar wächst rund zwei bis sechs Jahre lang. Ungefähr 100.000-150.000 Kopfhaare hat ein Mensch.

Welche Haartypen gibt es?

Um Haare richtig zu pflegen, sollten man zuerst den richtigen Haartyp ausfindig machen. Neben feinen, normalen und dicken Haaren gibt es noch kurvige, glatte, lockige oder krause Haare. Feine Haare haben einen Durchmesser von 0,04 – 0,06 mm, normale Haare 0,06 – 0,08 mm, und dicke Haare darüber hinaus. Feine glatte Haare trocknen nicht so schnell aus, haben aber meist das Problem, dass sie nicht genug voluminös aussehen.

Dicke Haare sind voluminös und kraftvoll, haben aber aufgrund ihrer ausstehenden Schuppengeflechte die Tendenz, Feuchtigkeit zu verlieren, schneller auszutrocknen und spröde zu wirken.

Haarformen wie  Locken oder krause Haare sind gekrümmt, was dazu führt, dass einzelne Schuppenteile rau herausstehen und das Schuppengeflecht undicht machen. Das führt dazu, dass diese Haare sowohl rasch Feuchtigkeit verlieren können, aber auch unwillkürlich schnell Feuchtigkeit aufnehmen können. Das kann Frizz verursachen, einen Effekt, wobei Haare widerspenstig hochstehen und schwer zu kontrollieren sind.

Neben diesen natürlichen Haartypen gibt es noch trockene und fettige Haare. Trockenen Haaren fehlt es an Talg. UV-Strahlen, Färben und unterschiedliche Temperaturen sind die Hauptgründe für trockene Haare. Dauerhaft trockene Haare werden zu strapazierten Haaren. Diese sind brüchig und neigen zu Spliss. Fettige Haare entstehen dagegen durch eine erhöhte Talgproduktion. Das kann bedingt sein durch Hormonen, Stress oder falsche Ernährung.

Für alle Haartypen gibt es spezielle Pflegemöglichkeiten, um die entsprechenden Probleme zu adressieren. Auch die richtige Ernährung und Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen helfen Haaren dabei gesund und kraftvoll zu bleiben.

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